Osteopathische Behandlung in Horgen
Wie läuft eine Behandlung ab?
Die erste Konsultation beginnt mit einem ausführlichen Gespräch. Sie schildern Ihre Beschwerden sowie frühere Erkrankungen oder Unfälle. So lassen sich Zusammenhänge erkennen und gezielt behandeln.
Anschliessend erfolgt die Untersuchung mit den Händen. Dabei spüre ich Spannungen und Bewegungseinschränkungen auf. Die Behandlung erfolgt mit sanften, gezielten Techniken, die den Körper in sein Gleichgewicht zurückführen.
Anamnese
Ausführliches Gespräch zu Beschwerden, Vorgeschichte und Lebensumständen.
Behandlung
Sanfte Techniken zur Lösung von Einschränkungen und Aktivierung der Selbstheilung.
Untersuchung
Manuelle Analyse von Beweglichkeit, Spannungen und Blockaden.
Nachwirkung
Der Körper verarbeitet die Impulse und stabilisiert sich nachhaltig.

Dauer und Häufigkeit
Eine Behandlung dauert in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten. Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach Ihrem individuellen Beschwerdebild.
Kinder und Säuglinge
Unterstützung bei Entwicklung und Anpassung.
Erwachsene
Behandlung von Schmerzen und funktionellen Störungen.
Senioren
Erhalt von Beweglichkeit und Lebensqualität.
Für wen eignet sich Osteopathie?
Osteopathie ist für alle Altersgruppen geeignet. Vom Neugeborenen bis ins hohe Alter kann sie bei akuten und chronischen Beschwerden eingesetzt werden.
Mögliche Beschwerden
Osteopathie kann bei vielen funktionellen Beschwerden unterstützend wirken. Dazu zählen unter anderem Beschwerden des Bewegungsapparates wie Rückenschmerzen, Nackenbeschwerden, Ischias, Gelenkbeschwerden, Fussbeschwerden, Handgelenkbeschwerden, Tennisellbogen, Golfer-Ellenbogen oder Verspannungen. Auch Beschwerden, die beispielsweise durch Bildschirmarbeit, einseitige Belastungen oder eine ungünstige Ergonomie entstehen, können osteopathisch begleitet werden. Ebenso kann eine Behandlung nach einem Unfall oder bei körperlichen Folgen von Traumata unterstützend eingesetzt werden.
Im Magen-Darm-Bereich kann Osteopathie unter anderem bei Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Blähungen, Reizdarmsyndrom oder nach Operationen begleitend eingesetzt werden.
Im Bereich Kopf und HNO stehen häufig Beschwerden wie Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Kiefergelenkbeschwerden oder Nebenhöhlenentzündungen im Fokus.
Auch während der Schwangerschaft und zur begleitenden Geburtsvorbereitung kann Osteopathie eingesetzt werden. Darüber hinaus kann sie bei gynäkologischen und urologischen Beschwerden wie Menstruationsproblemen, Beckenbodenbeschwerden oder wiederkehrenden Beschwerden unterstützend wirken.
Bei Säuglingen und Kindern gehören unter anderem Koliken, Schlafstörungen, Entwicklungsauffälligkeiten oder eine asymmetrische Kopfhaltung bei Säuglingen zu den möglichen Behandlungsanlässen.
Kosten und Abrechnung
Die Abrechnung erfolgt pro angefangene fünf Minuten zu einem Tarif von 14 bis 17 Franken, nach Vorgabe der Zusatzversicherungen. Zusätzlich werden fünf Minuten Administrationszeit verrechnet.
Die Rechnung wird über die Ärztekasse gestellt. Mit einer Zusatzversicherung für Komplementärmedizin werden die Kosten je nach Versicherung ganz oder teilweise übernommen.
Eine ärztliche Verordnung ist in den meisten Fällen nicht notwendig.
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