Osteopathische Behandlung in Horgen

Wie läuft eine Behandlung ab?

Die erste Konsultation beginnt mit einem ausführlichen Gespräch. Sie schildern Ihre Beschwerden sowie frühere Erkrankungen oder Unfälle. So lassen sich Zusammenhänge erkennen und gezielt behandeln.

Anschliessend erfolgt die Untersuchung mit den Händen. Dabei spüre ich Spannungen und Bewegungseinschränkungen auf. Die Behandlung erfolgt mit sanften, gezielten Techniken, die den Körper in sein Gleichgewicht zurückführen.

Die Ziffern 1 bis 6 in schwarzer serifenloser Schriftart, angeordnet in zwei Dreierreihen.

Anamnese

Ausführliches Gespräch zu Beschwerden, Vorgeschichte und Lebensumständen.

Die Zahlen 3, 4, 5 und 6 sind in zwei Reihen auf weissem Hintergrund angeordnet.

Behandlung

Sanfte Techniken zur Lösung von Einschränkungen und Aktivierung der Selbstheilung.

Die Zahlen 2, 3, 4, 5 und 6 in schwarzer Schrift, angeordnet in zwei Zeilen.

Untersuchung

Manuelle Analyse von Beweglichkeit, Spannungen und Blockaden.

Die Zahlen 4, 5 und 6 sind in Schwarz auf weissem Hintergrund in versetzter Anordnung dargestellt.

Nachwirkung

Der Körper verarbeitet die Impulse und stabilisiert sich nachhaltig.

Die Hände, die zu einer Schale geformt sind, fangen einen klaren Wasserstrahl auf, der aus einem kunstvoll verzierten, runden Steinbrunnen fliesst.

Dauer und Häufigkeit

Eine Behandlung dauert in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten. Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach Ihrem individuellen Beschwerdebild.

Zwei einfache schwarz-weisse Symbole von Gesichtern, eines mit kurzen Haaren und eines mit Zöpfen, nebeneinander.

Kinder und Säuglinge

Unterstützung bei Entwicklung und Anpassung.

Ein einfaches Strichzeichnungssymbol, das zwei stilisierte, nebeneinander stehende Figuren zeigt.

Erwachsene

Behandlung von Schmerzen und funktionellen Störungen.

Ein minimalistisches Linien-Icon eines nebeneinander stehenden Paares, wobei eine Person einen Gehstock hält.

Senioren

Erhalt von Beweglichkeit und Lebensqualität.

Für wen eignet sich Osteopathie?

Osteopathie ist für alle Altersgruppen geeignet. Vom Neugeborenen bis ins hohe Alter kann sie bei akuten und chronischen Beschwerden eingesetzt werden.

Mögliche Beschwerden

Osteopathie kann bei vielen funktionellen Beschwerden unterstützend wirken. Dazu zählen unter anderem Beschwerden des Bewegungsapparates wie Rücken- und Nackenschmerzen, Ischias, Gelenkbeschwerden, Arthrose oder Verspannungen. Auch im Magen-Darm-Bereich kann eine Behandlung bei Verdauungsproblemen, Sodbrennen, Blähungen oder nach Operationen hilfreich sein.

Im Bereich Kopf und HNO lassen sich häufig Migräne, Schwindel, Tinnitus, Kieferprobleme oder Nebenhöhlenentzündungen positiv beeinflussen. Ebenso kann die Osteopathie bei gynäkologischen und urologischen Beschwerden wie Menstruationsproblemen, Beckenbodenbeschwerden oder Infekten unterstützend wirken. Bei Säuglingen und Kindern kommen typische Themen wie Koliken, Schlafstörungen oder Entwicklungsauffälligkeiten hinzu.

Kosten und Abrechnung

Die Abrechnung erfolgt pro angefangene fünf Minuten zu einem Tarif von 14 bis 17 Franken. Zusätzlich werden fünf Minuten Administrationszeit verrechnet.

Die Rechnung wird über die Ärztekasse gestellt. Mit einer Zusatzversicherung für Komplementärmedizin werden die Kosten je nach Versicherung ganz oder teilweise übernommen.

Eine ärztliche Verordnung ist in den meisten Fällen nicht notwendig.

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